In meiner


 
 
IN MEINER Hand
Ein blätterndes Buch
Und was jetzt der Wind aussucht
Sag ich – und lächle dich an –
Ein Schiff wenn es stilliegt
Zerreißt es einem das Herz
Meint immer nur dich
 
Vor deinem Fuß
Ein salzglatter Stein
Und was jetzt Wasser darauf schreibt
Sagst du – und senkst das Gesicht –
Bewegt es sich aber
Entsetzt es die Phantasie
Gilt stets nur für mich
 
Während betäubt noch die Fangboote
Flach vor uns auf dem Triebsand liegen
Und im Rücken schon Hochseefische
Schwanzschlagend auf ihm erwachen
 
 
 
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